Schweißender Industrieroboter

Schweißender Industrieroboter
Informationen:
Der RBTIC BRTIRWD1506A ist ein sechsachsiger Industrieschweißroboter mit hohlem Handgelenk für interne Kabelführung und Mehrwinkel-Brennerpositionierung. Es unterstützt Roboterschweißanwendungen mit kompatiblen Schweißgeräten und Werkstückhandhabungssystemen.
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Beschreibung
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Der RBTIC BRTIRWD1506A ist ein sechsachsiger Industrieschweißroboter mit hohlem Handgelenk für interne Kabelführung und Mehrwinkel-Brennerpositionierung. Es unterstützt Roboterschweißanwendungen mit kompatiblen Schweißgeräten und Werkstückhandhabungssystemen.

 

Technische Spezifikationen

 

Parameter

Spezifikation

Modell

BRTIRWD1506A

Roboterachsen

6

Maximale Armreichweite

1,647 mm

Nennnutzlast

6 kg

Wiederholbarkeit

±0,05 mm

Nenneingangskapazität

4.64 kVA

Stromversorgung

220 V

Kontrollsystem

HC-Steuerungssystem

Robotergewicht

Ca. . 166 kg

Montagemöglichkeiten

Bodenmontiert, seitlich montiert; Riser-Basis optional

Unterstützte Schweißprozesse

MIG/MAG, WIG-Lichtbogenschweißen und Punktschweißen

Kompatible Materialien

Kohlenstoffstahl, Edelstahl und Aluminiumlegierung

 

Welding Industrial Robot Working Envelope Diagram

 

Schweißfähigkeit

 

Flexible Brennerbewegung:Dank der sechsachsigen Gelenkbewegung und dem hohlen Handgelenk kann der Brenner Verbindungen aus verschiedenen Winkeln anfahren und so das Schweißen komplexer Teilegeometrien unterstützen.


Konsistente Schweißpfade:Programmierte Roboterbewegungen sorgen für wiederholbare Brennerbahnen über Produktionszyklen hinweg und reduzieren so Abweichungen, die durch die manuelle Brennerhandhabung verursacht werden.


Multiprozessunterstützung:MIG/MAG-, WIG- und Punktschweißkonfigurationen erfüllen je nach abgestimmter Schweißausrüstung unterschiedliche Verbindungsanforderungen.

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Kompatibilität und Integration

Installation:Bodenmontierte oder seitlich montierte Konfigurationen mit optionalem Sockel.

 

Werkstückpositionierung:Einachsige, zweiachsige und U-förmige Positionierer unterstützen unterschiedliche Teileausrichtungen beim Schweißen.

 

Schweißausrüstung:Schweißstromquellen, Drahtvorschubgeräte, Brenner und spezielle Vorrichtungen können in die Schweißzelle integriert werden.

 

Integration in die Produktionslinie:Optionale Schienen der siebten Achse, Förderbänder und automatisierte Ladesysteme unterstützen größere Arbeitsräume und automatisierte Materialhandhabung.

 

Nahterkennung:Optionale 2D-Lasersensoren, 3D-Vision und Nahtverfolgungssysteme unterstützen Anwendungen, bei denen die Verbindungspositionen zwischen den Werkstücken variieren.

 

Zellsicherheit und Zusatzausrüstung:SPS-Schränke, Sicherheitszäune, Rauchabsaugung und Brennerreinigungsgeräte können in den Arbeitsplatz integriert werden.

RBTIC robot welding project

 

Anwendungen & Werkstücke

 

Rohrbaugruppen und Behälter:Roboterschweißen von Umfangsnähten und Rohr-Flansch-Verbindungen mit geeigneter Werkstückpositioniereinrichtung.

 

Metallmöbel und gefertigte Rahmen:Wiederholte Schweißnähte an Rahmen, Halterungen und Strukturbauteilen.

 

Schaltschränke und Gehäuse:Mehrnahtschweißen an Blechtafeln, Schrankrahmen und Gehäusebaugruppen.

 

Materialkompatibilität:Kohlenstoffstahl, Edelstahl und Aluminiumlegierung, abhängig vom gewählten Schweißverfahren, der Materialstärke und der Verbindungsgestaltung.

welding robot cell.jpg

 

Anpassungsoptionen

Schweißpaket

MIG/MAG- oder WIG-Schweißgeräte mit kompatiblen Brennern und Drahtvorschubgeräten.

01

Werkstückwerkzeuge

Spezielle Vorrichtungen und Positionierer, abgestimmt auf Teileabmessungen, Verbindungsstellen und Produktionsabläufe.

02

Vision & Tracking

Optionale Lasererkennung, 3D-Vision oder Nahtverfolgung für Anwendungen mit variablen Gelenkpositionen.

03

Automatisierungsmodule

Siebte-Achsen-Schienen, Be- und Entladesysteme und Förderbänder für die automatisierte Produktion.

04

Hilfsausrüstung

Brennerreinigungsstationen, Rauchabsaugung und Sicherheitseinhausungen je nach Arbeitsplatzanforderungen.

05

 

Qualitätssicherung und Akzeptanz

01/

Roboterinspektion:Überprüfen Sie das gelieferte Modell, die Nutzlast, die Reichweite und die Wiederholbarkeit anhand der angegebenen technischen Daten.

02/

Funktionstest:Überprüfen Sie vor dem Versand die Bewegung des Roboters, den Betrieb der Steuerung und die konfigurierten Funktionen des Schweißsystems.

03/

Schweißvalidierung:Führen Sie Probeschweißungen mit repräsentativen Werkstücken und vereinbarten Schweißabnahmekriterien durch, wenn dies für das Projekt erforderlich ist.

04/

Compliance-Dokumente:Stellen Sie eine gültige CE-bezogene Dokumentation für die gelieferte Ausrüstung bereit, wobei der Umfang für den Roboter oder die komplette Arbeitsstation angegeben ist.

 

Lieferung und technischer Support

 

Vorlaufzeit

7–15 Werktage für Standard-Roboterbestellungen; 15–30 Werktage für maßgeschneiderte Schweißzellen.

Verpackung

Holzkisten nach Exportstandard mit Schutzsicherung für Roboter, Steuerung und Zubehör.

Versanddokumente

Handelsrechnung, Packliste und entsprechende Ausrüstungsdokumentation.

Inbetriebnahme & Schulung

Fernprogrammierungsanleitung, Inbetriebnahmeunterstützung und Bedienerschulung auf Anfrage verfügbar.

Ersatzteile

Ersatzteile werden je nach Modell und Verfügbarkeit geliefert.

 

RBTIC CE certificate

 

Our Clients

 

FAQ

 

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Schweißroboter und einem kompletten Roboterschweißsystem?

A: Ein Schweißroboter sorgt für die programmierte Bewegung, während ein komplettes Roboterschweißsystem den Roboter mit Schweißausrüstung, Werkstückhalterungen, Sicherheitsvorrichtungen und Steuerschnittstellen kombiniert. Abhängig vom Produktionsprozess können auch Positionierer, Sensoren und automatisiertes Materialhandling erforderlich sein.

F: Kann ein industrieller Schweißroboter Teile mit Maßabweichungen schweißen?

A: Ja, im Rahmen der Möglichkeiten des konfigurierten Systems. Feste Roboterprogramme eignen sich am besten für gleichmäßig positionierte Gelenke. Für variable Werkstückabmessungen oder Verbindungsstellen können Berührungserkennung, Laser-Nahtsuche oder Nahtverfolgung in Echtzeit erforderlich sein. Die passende Lösung hängt von der Größe und Art der Variation ab.

F: Wie berechnet man die Zykluszeit einer Roboterschweißanwendung?

A: Die Zykluszeit umfasst das Be- und Entladen, das Spannen der Vorrichtung, die Roboterfahrt, das eigentliche Schweißen, die Neupositionierung und alle Inspektionsschritte. Für eine zuverlässige Schätzung sind die Schweißnahtlänge, die Schweißparameter, die Anzahl der Schweißnähte, die Reihenfolge der Werkstückhandhabung und die angestrebte Produktionsmenge erforderlich. Ein Musterteilversuch oder eine Offline-Simulation kann dabei helfen, einen realistischen Produktionszyklus zu etablieren.

F: Kann ein Schweißroboter in eine bestehende Produktionslinie integriert werden?

A: Ja, vorausgesetzt, dass die Robotersteuerung, die Schweißausrüstung, die SPS, die Sicherheitsschaltkreise und die Materialtransportsysteme miteinander kommunizieren und arbeiten können. Bei der Integrationsplanung sollten die verfügbare Stellfläche, der Werkstücktransfer, die Produktionssignale, Sicherheitsverriegelungen und der Betriebsablauf der vorhandenen Linie berücksichtigt werden.

F: Was ist erforderlich, um einen Roboterschweißauftrag zu programmieren?

A: Für die Programmierung sind in der Regel die Werkstückgeometrie, Schweißstellen, Brennerannäherungswinkel, Schweißparameter und Vorrichtungspositionen erforderlich. Abhängig von der Steuerung und Anwendung können Programme durch Teach-Pendant-Programmierung oder Offline-Programmiersoftware erstellt werden. Komplexe Teile erfordern möglicherweise vor der Produktion eine Simulation und Kollisionsprüfung.

F: Welche Informationen werden zur Bewertung eines Roboterschweißprojekts benötigt?

A: Bereiten Sie 2D-Zeichnungen oder 3D-CAD-Dateien, Materialqualitäten und -dicken, Verbindungstypen, Schweißnahtlängen, erforderliche Schweißqualität, Produktionsvolumen und Zielzykluszeit vor. Musterwerkstücke und Details der bestehenden Produktionslinie können die Machbarkeitsbewertung und die Arbeitsplatzgestaltung zusätzlich unterstützen.

F: Wie kann die Qualität des Roboterschweißens vor der Massenproduktion validiert werden?

A: Die Validierung kann Probenschweißungen, Sichtprüfungen, Maßprüfungen und anwendungsspezifische zerstörungsfreie Prüfungen umfassen. Vor der Prüfung sollten Abnahmekriterien vereinbart werden, einschließlich des anwendbaren Schweißverfahrens, der Fehlergrenzen und aller erforderlichen Standards. Die Prüfmethoden hängen vom Werkstück, der Art der Verbindung und den Endanwendungsanforderungen ab.

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